Monatsarchiv für Oktober 2008

 
 

Warren Buffett – Das Leben ist wie ein Schneeball

Sehr vielversprechend und zu einem ziemlich guten Zeitpunkt wie ich erfinde, erscheint demnächst “Warren Buffett – Das Leben ist wie ein Schneeball” von Alice Schroeder .

In der FTD heute vorab zu lesen:

…Eines Tages entdeckte er in der Bibliothek ein Buch. Sein glänzend silberner Umschlag schimmerte wie ein Haufen Münzen, was auf den Wert des Inhalts hinweisen sollte. Der Buchtitel fesselte ihn, er öffnete es und war sofort begeistert. “One Thousand Ways to Make $ 1000″ hieß das Buch. Mit anderen Worten: eine Million! Er las: “Die Chancen von gestern sind nichts im Vergleich zu den Gelegenheiten, die auf den mutigen und tüchtigen Mann von heute warten! Man kann Reichtümer anhäufen, die das Vermögen von Astor und Rockefeller schäbig aussehen lassen.” Diese Worte erschienen Warren wie süße, himmlische Visionen. Er blätterte immer schneller in diesem Buch…

Es würde mich nicht wundern, wenn es im November den Sprung auf die Bestseller ist von Spiegel und Co schafft.

Buch Warren Buffet


Gebundene Ausgabe: 1000 Seiten

Verlag: Finanzbuch; Auflage: 1 (Oktober 2008)

Sprache: Deutsch

ISBN-10: 3898794121

ISBN-13: 978-3898794121

Schott Solar AG und Deutsche Bahn AG bleiben der Börse fern

Es war abzusehen und nun wurde es bestätigt, die Schott Solar AG verschiebt ihren bereits fortgeschrittenen Börsengang(IPO) erst einmal und ebenso auf die nächste “Volksaktie”, die der Deutschen Bahn AG, muss bis mindestens Anfang 2009 gewartet werden.

Die aktuelle Finanzkrise und damit verbundene Marktlage wird als oberster Grund genannt, was bei Schott Solar jedoch nicht ganz verständlich ist, da der Wert bereits vorbörslich nach oben zeigte.

Also heißt es als potentieller Aktionär weiter warten und sein Geld lieber auf einem Tagesgeld parken, aber wie die aktuellen Fälle von z.B. Kaupthing Edge zeigen ist auch beim sonst recht sicheren Tagesgeldkonto Vorsicht geboten. Während der aktuellen Finanzkrise lieber auf ein wenig Rendite verzichten, als am Ende auf den Einlagensicherungsfond hoffen, der leider im Fall der isländischen Bank wohl nur bis 20887 Euro greift.


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