Microsoft streicht stellen
Man hĂ€tte es nicht so richtig erwartet, dass selbst ein Gigant wie Microsoft so massiv Stellen streichen muss/wird. Bis zu 5000 von 91.000 Mitarbeitern mĂŒssen ihren Schreibtisch innerhalb der nĂ€chsten 18 Monate rĂ€umen und das Unternehmen verlassen.
Das der Yahoo-Deal in allen seinen Formen und Farben geplatzt ist, kann man da ja fast nur begrĂŒĂen und beglĂŒckwĂŒnschen, denn sonst hĂ€tten vielleicht nicht nur die Banken und Autobauer Geld vom Staat bezogen, sondern vielleicht ein Softwareriese mit zu vielen Mitarbeitern und verhaltenen UmsĂ€tzen.
Vorteil des Ganzen ist jedoch die Entwicklung eines groĂen Start-Up Potentials, was sich die nĂ€chsten zwei Jahre speziell in den USA aufbauen wird, hinsichlich vieler fĂ€higer Mitarbeiter, die entlassen werden. (Nicht nur bei Microsoft.)
Mit Spannung sind vor allem die heutigen Quartalszahlen von Google gegen 22:30 Uhr zu erwarten.
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