Telekom reagiert

14. September 2007
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Nach aktuellen Berichten u.a. bei der Financial Times Deutschland, will/hat die Deutsche Telekom AG von ihrem Recht gebrauch gemacht und übernimmt auch den Rest der Immobilienscout GmbH.

Bislang basierte die Teilhaberschaft nur auf einer ca. 33 prozentigen Beteiligung, jedoch mit Vorkaufsrecht hinsichtlich der weiteren Anteile.

Etwa 360 Millionen Euro sollen die nahezu restlichen Anteile kosten. Ob dies für ein Unternehmen mit ca. 53 Millionen Euro Jahresumsatz und 21 Millionen Euro Gewinn (im Geschäftsjahr 2006) ein fairer Preis ist, wird sich vermutlich erst zeigen, vor allem hinsichtlich der weiteren Konjunkturentwicklung.

In den letzten beiden Jahren haben sich vermehrt Unternehmen aus der “Old Economy” an jungen Web-Unternehmen beteiligt oder sie komplett übernommen:

ProSiebenSat.1 Media AG kauft Billiger.de – Solute GmbH

Holtzbrinck kauft StudyVZ

Springer Verlag beteiligt sich an Idealo

mehr aktuelle Informationen im Investitionsindex bei deutsche-startups.de

Nach der allseits “beliebten” Dotcomblase sieht es jedoch derzeit noch nicht aus, da es sich speziell bei Idealo und Billiger laut Quartalsberichten um Gewinn erzielende Unternehmensteile handelt.

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Weitere Beiträge:

    ProSiebenSat.1 Media AG kauft Billiger.de – Solute GmbH

    Axel-Springer-Verlag Einkaufstour 2006


Kategorien: Aktien, Internet, News
 
 
 

4 Kommentare zu “Telekom reagiert”

  1. Patrick Zins
    7. November 2007 um 15:59

    Sehr gut. Kann man der Telekom nicht veruebeln. Das wird sich noch lohnen.

  2. Thorsten
    16. November 2007 um 20:18

    Dass sich das lohnt würde ich bezweifeln. Tun sich doch immer mehr Konkurenten in der Immobilienbranche auf.

  3. Wohn + Immobilien Blog
    17. November 2007 um 10:44

    Na ich weiss ja auch nicht ob das von Erfolg gekrönt sein wird… aber die Zeit wird es uns schon zeigen…aber wahrscheinlich ist der Gang der Zeit ;-) )

  4. Team Fb Finanzberatung
    21. November 2007 um 09:17

    Mehr Wettbewerb stört in diesem Fall nicht. Wer erster im Kundenkopf ist, macht das Geschäft.

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