Archiv der Kategorie ‘Allgemein‘

 
 

Strompreiserhöhung fällt moderat aus – EEG-Umlage steigt nur leicht

Wir haben uns bereits am Anfang dieser Woche mit dem Thema befasst. Zu befürchten stand, dass mehrheitlich die Privatkunden am Ende für die Energiewende die Zeche bezahlen und deutlich höhere Strompreiskosten ab dem Jahr 2012 in Kauf nehmen müssen. Die Strompreiserhöhungen können zwar immer noch kommen, jedoch kann die EEG-Umlage dafür nicht das ausschlaggebende Kriterium sein. Die für die Förderung der erneuerbaren Energien zu entrichtende EEG-Umlage steigt nämlich im kommenden Jahr nur leicht um 0,062 Cent auf insgesamt 3,592 Cent je Kilowattstunde.
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Herbstgutachten – Bremsung aus vollem Lauf

Jedes Jahr aufs Neue sehen Finanz- und Wirtschaftsexperten, Anleger, Investoren und Händler dem Herbstgutachten der Wirtschaftsforscher der vier wichtigsten Wirtschaftsinstitute entgegen. Gibt es doch handfeste Prognosen und Aussichten, wie sich die deutsche Wirtschaft entwickeln wird. Und jetzt das: Das Herbstgutachten 2011 sagt einen Absturz des Wirtschaftswachstums voraus. 
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Slowakei sagt Nein zur Erweiterung des EFSF – Europa ist unregierbar

Einmal mehr zeigt sich, dass das Konstrukt der Europäischen Union in seiner jetzigen Form ungeeignet ist, um schnell und nachhaltig auf Besonderheiten des Alltags reagieren zu können. Vollkommen gleich, ob es sich um außenpolitische, wirtschaftliche oder militärische Aspekte handelt – in den wirklich wichtigen Fragen ist immer Einstimmigkeit aller Mitgliedsstaaten (gleich wie groß oder wie wichtig) erforderlich. Mit der fortschreitenden EU-Erweiterung ist diese Einstimmigkeit immer komplizierter zu erreichen, wie das Beispiel Slowakei zeigt. Mit dem Nein des dortigen Parlaments ist die Erweiterung des Eurorettungsschirm (EFSF) vorerst gescheitert. Ganz nebenbei hat sich die Regierung gleich mit rationalisiert. Doch so wie wir Demokratie alle kennen, wird jetzt wohl so oft gewählt und abgestimmt werden, bis das Ergebnis stimmt. Derweil kann Athen weiter mit frischem Geld rechnen.
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Der Strompreis steigt ab 2012 – Wie teuer wird es?

Bei all den Sorgen und Gedanken um die Euro-Zone, Staatspleiten Banken- und Finanzkrisen geraten die Probleme vor der eigenen Haustür scheinbar ein wenig Vergessenheit. Aus diesem Grund wollen wir heute einen Blick auf ein Thema lenken, dass uns spätestens ab dem nächsten Jahr beschäftigen wird – der Strompreis. Es gibt nämlich deutliche und sichere Anzeichen dafür, dass der Strompreis ab dem nächsten Jahr wieder steigen wird – unabhängig davon, ob Sie im Verbrauch sparsamen waren, auf Ökostrom setzen oder Energiesparlampen benutzen. Die Preiserhöhung hängt (und das überrascht nicht) mit dem Ausstieg aus der Atomenergie indirekt zusammen. Denn Auslöser für die Verteuerung ist die Umlage für Erneuerbare Energien, die ab dem kommenden Jahr steigt – zumindest für Privatleute. Industriekunden werden hiervon weitgehend befreit.
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Griechenland und die Finanzkrise – Jetzt soll ein Gesamtpaket die Lösung bringen

Bereits in der letzten Woche musste die Finanzmärkte europaweit feststellen, dass Griechenland sie gewissermaßen eingeholt hat bzw. schneller einholen kann, als ihnen lieb ist. Die belgisch-französich Bank Dexia ist kollabiert und kann ohne Rettungsmaßen nicht überleben. Davor, wovor Märkte, Staaten und Banken am meisten Angst haben, wird immer wahrscheinlicher – die Ansteckungsgefahr ist so groß wie nie zuvor, die “Einschläge kommen dichter”. Für Griechenland wird nun wahrscheinlicher, was bislang kategorisch ausschlossen wurde – eine radikale Umschuldung. Merkel und Sarkozy kündigen nach ihrem Treffen ein “Gesamtpaket” als Antwort auf die Finanz- und Bankenkrise an. 
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Und Facebook bewegt sich doch

Da musste also erst ein (aus Facebook-Sicht) ernstzunehmender Wettbewerber kommen, um Facebook in Bewegung zu versetzen. Woran in den letzten Jahren Datenschützer weltweit gescheitert sind, schafft Google mit seinem neuen Netzwerk Google+ im Vorbeigehen, als Nebeneffekt. Facebook kommt zusehends unter Druck und versucht nun, mit ständigen Neuerungen und Weiterungen seine Kunden zu halten. Zuckerberg geht dabei (und muss dies wohl auch) volles Risiko. Denn mit seinen immer neuen Veränderungen und Features sorgt Facebook nämlich auch für Verunsicherung unter seinen Nutzern. 
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Die Verlierer der letzten Wochen jubeln – Gute Werte für Versicherungs- und Finanzbranche

Gestern noch haben wir von der Angst der der Bankinstitute berichtet, stärker und ggf. per Gesetz zu mehr Engagement zur Rettung Griechenlands verpflichtet zu werden. Nunmehr hat die Hoffnung auf Hilfen für die europäischen Banken im Kampf gegen die Schuldenkrise hat den Aktienmärkten Auftrieb gegeben. Fast schon aberwitzig: Vor allem Finanzwerte verzeichneten nach dem Kursrutsch der vergangenen Woche deutliche Aufschläge. Der Dax lag zeitweise um merh als vier Prozent im Plus. Zum Börsenschluss notierte Leitindex noch 2,87 Prozent fester bei 5345 Punkten.
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