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Börsenliteratur – 5 Schritte zum Börsenerfolg

In seinem Buch beschreibt William O’Neil (Herausgeber vom „Investors Business Daily“) in 5 verständlichen Schritten, wie man gezielt mit Hilfe der Aktienmärkte sein Vermögen mehren kann.

Auf dem Cover wird dies bereits kurz beschrieben bzw. angedeutet:

- Kaufe nur die besten Aktien zum besten Zeitpunkt

– Folge einem erprobten 3:1 Gewinn- und Verlustplan

– Erkenne, wann Du mit größtmöglichem Gewinn verkaufen kannst

- Erkenne die Chartinformationen, die bedeutende Kursbewegungen
vorhersagen

- Maximiere Deine Erträge durch richtiges Portfoliomanagement

Er erklärt dies alles anhand relativ verständlicher Beispiele und mit Hilfe aussagekräftiger Charts / Chartanalysen. Man muss sich zwar bewusst sein, dass gerade in der Börsenliteratur einiges geschönt ist, jedoch wird bei 5 Schritte zum Börsenerfolg auch ex-post auf Fehler hingewiesen, die bei einigen Börsenwerten gemacht wurden. (z.B: zu spät investiert oder aber auch zu früh ausgestiegen)
Im Anhang wird noch einmal näher auf den CAN-SLIM-Ansatz eingegangen, der von O’Neil entwickelt und verfeinert wurde.

Fazit: Wer sich für einen weiteren Ansatz im Bereich Aktienhandel und ein gutes Stück Börsenliteratur interessiert, wird von diesem Buch sicher nicht enttäuscht sein.

Titel: 5 Schritte zum Börsenerfolg
Autor: William O’Neil
ISBN: 3-938350-06-7
Verlag: Börsen Medien

Die erste Million mit 35?

Die erste Million mit 35 – das oder ähnliche Ziele haben sicherlich viele da drauĂźen, es jedoch auch wirklich konkret anzugehen können wohl nur wenige behaupten. Einer von ihnen ist Volker, der in seinem Blog genau das versucht, die erste Million bis 35, in seinem Fall bis 2014, zu schaffen.

In unregelmäßigen Abständen beschreibt er, wie genau er vorgeht, was er kauft/verkauft oder beschreibt, wo man sicherlich noch Potential hat, seine Sparquote etwas in die Höhe zu treiben.

Aktuell und nach seiner letzten GuV fĂĽr März steht er bei 23.792,29 EUR – es wird also sicherlich noch ein steiniger Weg bis zum Millionärsolymp. Bisher wurde seinerseits in Aktien, Fonds, Private Equity/Mezzanine oder CFDs investiert, was sehr präzise in seinem Portfolio nachzulesen ist.

Mal schauen, wie sich sowohl Blog also auch Kontostand in 2007 entwickeln werden.

Adsense Basic(s) (Teil I)

Basierend auf einer interessanten statistische Erhebung von Robert Basic zu den Einnahmen von Weblogs, möchte der Finanzweblog dem in nichts nachstehen und bereitet jetzt und in den nächsten Tagen dazu auch ein paar Daten graphisch und analytisch auf. (Hier die Originaldaten.)

Auf die Schnelle gibt es ersteinmal ein-zwei Grafiken, die fĂĽr mich die offensichtlichsten und einleuchtensten waren.

Einnahmen des Fachblogs in US-Dollar und Alter des Fachblogs in Monaten:

Adsense Auswertung

Wie zu erwarten, sind die Einnahmen um so höher, desto Älter der Blog ist. Alles andere würde auch stark überraschen, da es vor allem Besuchern bedarf um (mehr) Einnahmen zu generieren. So ergeben sich jedoch auch mit zunehmendem Alter weitere Einnahmequellen, wie Sponsoring, Textlinkvermietung(Linklift und ähnliche) oder Affili-Dienste, bei dem es in 99% der Fälle sowieso einer größeren Besuchermenge bedarf bzw. einer gewissen Webseitenstärke (Pagerank, Backlinks oder einfach mehr Seiten im Googleindex).

Als nächstes noch eine kurze Unterteilung in PI (Page Impressionen/Seitenansichten) – Klassen:

0 – 50000 PIs (grĂĽn)

50000 – 100000 PIs (grau)

100000 – 150000 PIs (orange)

>200000 PIs (blau)

Auswertung Adsense Mittelwert
Bildet man ĂĽber die einzelnen Klassen nun die Mittelwerte ergibt sich folgendes Bild:

0 – 50000 PIs ca. 13 US-Dollar
50000 – 100000 PIs ca. 170 US-Dollar
100000 – 150000 PIs ca. 865 US-Dollar
>200000 PIs ca. 5866 US-Dollar

Man darf sich allerdings nicht zu sehr von den (hohen) Zahlen blenden lassen, da diese Klasse( >200000 PIs ca. 5866 US-Dollar) nur aus zwei Werten besteht und das statistisch nicht sauber ist.(Beim nächsten Teil wird versucht solche extreme Schwankungen herauszurechnen.)
Kurzes Fazit: Bloggen in Deutschland kann sich bezahlt machen, es fragt sich nur ab wann und ab welchem Bekanntheitsgrad? Leben kann man davon jedoch sicherlich nicht, sondern eher sein Hobby ein wenig refinanzieren.(Hostingkosten, Internet/DSL-Gebühren und ähnliches)
Hier noch zum Vergleich ein englisches Blog: John Chow

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