Archiv der Kategorie ‘Internet‘

 
 

Wikipedia offline wegen SOPA und PIPA

Am 18.01.2012 ist es soweit und Wikipedia.org wird offline gehen. Dies wird kein dauerhafter Zustand sein, sondern nur für einen Tag und zwar aus Protest bzgl. der möglicherweise kommenden Gesetze (SOPA und PIPA).

Das umstrittene US-Gesetz SOPA will u.a. den Download von Copyright geschützten Datein zur schweren Straftat machen und “kriminelle” Webseiten deutlich einfacher blockieren lassen. Viele Webunternehmen befürchten eine Zensur von Seiten der US-Regierung und beteiligen sich teilweise bereits morgen an dem sogenannten “Blackout”.
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Blackberry-Hersteller RIM hat aktuell viele Verehrer

Der bekannte Blackberry-Hersteller RIM (Research In Motion) scheint aktuell nicht wenige Verehrer in der Branche zu haben. Mehrere Zeitungen berichten, dass sowohl Amazon, also auch Nokia im Verbund mit Microsoft interessiert gewesen sein soll bzw. vielleicht noch ist, das Unternehmen zu übernehmen.
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Amazon sammelt Autoren ein

Einem Bericht der New York Times zu Folge ist Amazon.com fleißig dabei Autoren für seinen (digitalen) Buchladen einzusammeln und scheint dabei sehr aggressiv vorzugehen. So hat man bereits Timothy Ferriss (Autor der “4-Stunden-Woche”) unter Vertrag genommen und sammelt scheinbar weiter fleißig  Buchautoren ein. Es scheint dabei uninteressant, ob sie sich bisher selbst verlegen oder bei Verlagen unter Vertrag stehen.
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Google+, Google und der Datenschutz

Google hat ein neues Großprojekt – mit “Google+” will Google nichts geringeres als Facebook den Rang ablaufen. In diesem Zusammenhang werden die Diskussionen um den Datenschutz wieder lauter. Im Marketing für Google+ setzt Google derzeit auf den Datenschutz – im Gegensatz zu Facebook (so die Google-Werbung), können die Nutzer ihre Daten besser, leichter und übersichtlicher kontrollieren. Nichts desto trotz muss man sagen, Google will alles wissen, verrät aber nur selten, was es alles schon weiß. Die Skepsis gegenüber dieser schönen neuen vernetzten Welt wächst.

Der Anspruch ist gewaltig. Unser ganzes Leben will Google organisieren. “Wir werden nie wieder etwas vergessen, uns nie mehr verlaufen, über jede Veränderung auf der Welt informiert sein, immer wissen was wichtig ist, uns nie langweilen und auch die Ideen werden uns nie ausgehen.” Nur eine Einschränkung machte Eric Schmidt, damals noch Google-Chef, als er im Februar in der Berliner Humboldt-Uni seine Vision von der „ziemlich nahen“ Zukunft vorstellte: „Mit Ihrer Erlaubnis.“
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Microsoft fordert Google heraus – Office 365 als cloud-Dienst

Jetzt macht Microsoft also ernst und wirft symbolisch den Handschuh in den Ring und fordert Google auf dessen Terrain heraus. Microsoft bietet sein stärkstes Produkt, das Office-Paket, nun auch als Online-Dienst, d.h. als Cloud-Version an. Damit setzt Microsoft den angekündigten Weg in die Welt der Internetdienste konsequent fort und versucht Marktanteile von seinem Erzrivalen Google zu erobern. Google gibt sich derweil (nach außen) gelassen.

Die Cloud-Version des Office-Paktes trägt den Namen “Office 365″. Hiermit können Kunden auf ihre E-Mail-Kontakte, Word-Dokumente, Excel-Tabellen und Präsentationen überall in der Welt zugreifen, wo es Zugang zum Internet gibt. Damit ist der Nutzer nicht mehr auf seine eigenen Speichermedien (Festplatte, USB, eigener Server etc.) angewiesen. Bislang ist Google der Marktführer auf diesem Gebiet und hat nach eigenen Angaben rund 40 Millionen Nutzer seiner Cloud-Dienste.
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Wer oder was steckt hinter den Angriffen aus dem Netz?

Verfolgt man die Nachrichten und Meldungen aus den letzten Wochen scheint die Zahl der Hacker-Attacken im Internet drastisch zugenommen zu haben. Liest man die Namen der “Opfer” ist wohl auch festzustellen, dass zugleich die Professionalität der Angreifer zugenommen zu haben scheint.

Sony, die Citigroup, der Rüstungskonzern Lockheed Martin – das waren nur einige der spektakulären Beispiele für Unternehmen, die Opfer von Angriffen aus dem Netz wurden. Doch auch in Deutschland vernetzt sich die Industrie immer weiter und digitalisieren die Firmen ihre Geschäftstätigkeiten fortlaufend. So wertvoll und betriebswirtschaftlich sinnvoll der Trend zur Digitalisierung ist, desto mehr erhöht er aber auch die Gefahren Opfer von sogenannten Hackerangriffer zu werden.
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Die Angst vor der nächsten Internetblase

Hört und liest man derzeit die Nachrichten aus der Finanzbranche insbesondere von durchgeführten und geplanten Börsengängen fühlt man sich in der Zeit zurück gesetzt. Gab es da nicht die sogenannte Internetblase? Eine Zeit in der auf der einen Seite viele “Unternehmer” jede noch so kleine Firma als “StartUp” betitelte und an die Börse brachte. Auf der anderen Seite viele Menschen, die zu glauben schienen, dass die Aktienkurse nur eine Richtung kennen und das große Geld an der Börse gewissermaßen nur abgeholt werden müsse. Die Blase platzte irgendwann und bis auf einige wenige haben die meisten “Investoren” ziemlich viel Geld in den Sand gesetzt. Eine Zeit der Verunsicherung brach an und die Anleger flüchteten in andere Werte. “Volksaktien” bzw. die Aktie für jederman waren out. Nunmehr scheint sich erneut ein Wandel abzuzeichnen und die Angst vor einer weiteren Blase wird derzeit scheinbar verdrängt.
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