News - Artikel, News & Infos

Aktuelle News bewegen uns jeden Tag, So auch im Bereich Finanzen und Wirtschaft. Wer bringt ein neues Produkt heraus? Wer steht kurz vor der Insolvenz? Kann ich bei meinem Unternehmen mit Dividenden rechnen? Wie entwickeln sich die Quartalszahlen der unterschiedlichsten Unternehmen? Welches Unternehmen wird gekauft oder fusioniert?

 
 

Deutscher Bierkonsum weiter rückläufig

Deutscher Bierkonsum weiter rückläufigDie Deutschen trinken immer weniger Bier. Im Jahr 2013 konnten Brauereien mit 94,6 Millionen Hektolitern etwa zehn Prozent weniger Bier verkaufen als im Vorjahr. Im Vergleich zu 2010 liegt der Rückgang sogar bei etwa 20 Prozent. Trotzdem ist die Zahl der Brauereien auf 1349 gestiegen. Der allgemeine Rückgang des Bierkonsums bietet nun vor allem kleinen Brauereien große Chancen, mit innovativen Bierspezialitäten Marktanteile zu gewinnen.
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Jobcenter planen Bagatellgrenze von 50 Euro

Jobcenter planen Bagatellgrenze von 50 Euro

Quelle: www.arbeitsagentur.de

Die Bundesagentur für Arbeit arbeitet an der Vereinfachung der Regelungen für den Bezug von ALG 2. Demnach soll eine Bagatellgrenze eingeführt werden, laut derer Arbeitslose und Aufstocker zu viel erhaltene Zahlungen bis zu einem Wert von 50 Euro nicht mehr erstatten müssen. Die Jobcenter könnten dadurch sogar Geld sparen, trotzdem gibt es starke Kritik an dem Vorschlag.
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Google: Starkes Geschäft trotz sinkender Werbeeinnahmen

Google: Starkes Geschäft trotz sinkender WerbeeinnahmenDer Internetgigant Google hat die Geschäftszahlen für das erste Quartal 2014 vorgelegt. Anleger sind mit den Zahlen nicht zufrieden, obwohl Google sowohl Umsatz als auch Gewinn im Jahresvergleich steigern konnte. Verantwortlich für die schlechte Stimmung, die sich in einem Wertverlust der Google-Aktien von drei Prozent äußert, ist die Tatsache, dass das Unternehmen im Bereich der Werbeeinnahmen schwächelt. Der Preis pro Klick auf eine Werbeanzeige sank um neun Prozent.
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Bundesfinanzhof prüft Rechtmäßigkeit von Cum-Ex-Geschäften

Bundesfinanzhof prüft Rechtmäßigkeit von Cum-Ex-GeschäftenDer Bundesfinanzhof (BFH) überprüft sogenannte Cum-Ex-Geschäfte auf ihre Rechtmäßigkeit. Dabei handelt es sich um Finanztransaktionen, die unter Ausnutzung einer Gesetzeslücke getätigt wurden. Diese ermöglichte es Banken und Investoren, die Kapitalertragssteuer solcher Geschäfte mehrfach steuerlich geltend zu machen, obgleich sie nur einmal gezahlt wurde. Der Staat soll dadurch während der letzten Jahre um mehrere Milliarden Euro betrogen worden sein.
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Erneute Kritik an Intransparenz der Schufa

Erneute Kritik an Intransparenz der SchufaDem NDR Info liegt ein geheimes Dokument der Schufa vor. Aus diesem geht hervor, welche Daten die Auskunftei zur Bewertung der Kreditwürdigkeit der Verbraucher heranzieht. Genaue Details fehlen jedoch weiterhin. Für Kritik an dem undurchsichtigen Bewertungssystem sorgt außerdem die Tatsache, dass die Schufa den Verbrauchern nicht alle über sie gespeicherten Daten übermittelt, wenn sie ihr Recht auf Selbstauskunft wahrnehmen.
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Games Week: Internationales Treffen der Spielebranche in Berlin eröffnet

Games Week: Internationales Treffen der Spielebranche in Berlin eröffnetAm Dienstag hat die International Games Week in Berlin ihre Pforten geöffnet. Noch bis Sonntag trifft sich die Computerspiel-Branche und präsentiert ihre Ideen und Visionen. Es wird mit hohem Besucherandrang gerechnet, allein die Entwicklerkonferenz Quo Vadis kann in diesem Jahr einen Besucherzuwachs von 25 Prozent verzeichnen. Mittlerweile rückt die Branche immer stärker ins Blickfeld der Politik, die in ihr einen bedeutenden Wachstumsfaktor für die gesamte Wirtschaft sieht.
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Internet-Kriminalität: 18 Millionen E-Mail-Adressen samt Passwörter gestohlen

Internet-Kriminalität: 18 Millionen E-Mail-Adressen samt Passwörter gestohlenDie Staatsanwaltschaft Verden ist auf 18 Millionen gestohlene Datensätze gestoßen. Die Datensätze enthalten aktuelle E-Mail-Adressen inklusive der dazugehörigen Passwörter. Von den 18 Millionen Mailadressen sollen mindestens drei Millionen von deutschen Nutzern stammen. Der Sprecher der Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass die Daten derzeit aktiv missbraucht werden. Das BSI arbeitet bereits an einer Möglichkeit, betroffene Nutzer zu informieren.
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