Tagesgeld - Artikel, News & Infos

 
 

Negative Zinsen erstmalig in Deutschland

Zum ersten Mal in der Geschichte Deutschland sind Investoren bereit dem Staat kurfristig Geld zu leihen und dabei einen negativen Zinssatz in Kauf zu nehmen. Oder anders gesagt, ich verleihe 10 Euro und bekomme bewusst nur 9 Euro zurück. Die letzten Deutschen Geldmarktpapiere mit 6 Monaten Laufzeit wurden im Durchschnitt zu einem negativen Zinssatz von -0,01 Prozent nachgefragt. Das gesamte Volumen betrug dabei 3,9 Milliarden Euro und wie die Deutsche Finanzagentur mitteilte, war das Angebot 1,8-fach überzeichnet.
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Hausbauen lohnt sich derzeit mehr denn je – die Krise hat auch Gewinner

Je mehr von den Turbulenzen am Aktienmarkt berichtet wird und je mehr von der Euro-Schuldenkrise die Rede ist, desto mehr können sich potentielle Häuslebauer und Sparer freuen. Denn die Folgen der Krise eröffnet Ihnen neue Perspektiven und beschert günstige Zinsen. Schaut man sich die Entwicklungen der letzten Monate so lassen sie sich wie folgt zusammenfassen: Baugeld ist jetzt noch billiger geworden und die Zinsen für Tagesgeld zeigen nach oben. Daher sollte man das Baugeld in Anspruch nehmen und sich dann ein Haus kaufen oder bauen.
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Kostenlose Girokonten – ist kostenlos auch immer gut?

Wer hat sich nicht schon beim monatlichen Blick auf die Kontoauszüge über die Gebühren geärgert, die von den Kreditinstituten erhoben und berechnet werden. Vor allem klassische Filialbanken lassen sich das Führen der Girokonten ihrer Kunden mit einer monatlichen Gebühr vergüten. Die Gebühren können von noch moderaten 4,- bis 5,- Euro (Sparkasse, Targobank, NordFinanzbank) leicht bis zu 9,99 Euro (Deutsche Bank – BestKonto) betragen. Begründet wird die Kontoführungsgebühr seitens der Banken in der Regel mit dem Serviceangebot in den Filialen. Anders als beispielsweise bei Internet- oder Direktbanken stünden dem Kunden schließlich feste Ansprechpartner zur Verfügung, bei denen der Kunde sich über alle Themen der Geldanlage beraten lassen kann. Wert und Qualifizierung der Beratungsleistung der einzelnen Berater sei einmal dahingestellt.
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Steuererklärung aber richtig – Achtung vor der Steuerfalle

Zwei Drittel der in Deutschland erhältlichen Fonds sind im Ausland aufgelegt Wer dabei nicht aufpasst, lässt den Fiskus doppelt zugreifen.

Es ist das alte Problem: Geldströme und Geldanlagen arbeiten international, aber der Einfluss der Finanzämter reicht nur bis an die nationalen Grenzen. Um die komplette Besteuerung deutscher Gelder auch im Ausland sicherzustellen, ist ein engmaschiges Netz von Verträgen, Gesetzen und Bestimmungen entstanden, das nur Fachleute durchschauen – aber auch ein Gutteil der Anleger kennen sollte! Nachfolgend sei ein kleiner Überblick gegeben, was in den verschiedensten Konstruktionen zu beachten ist.


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Studentenkonto im Vergleich

Studenten sind die künftige Elite Deutschlands. Daher werden sie auch von den Banken hofiert, denn sie sollen als Kunden der Zukunft möglichst bereits heute ihr Girokonto hier eröffnen. Daher erhalten Studenten bei nahezu jeder Bank ein kostenloses Studentenkonto, bei dem die Banken bis zum Ende des Studiums auf die Berechnung der Kontoführungsgebühren verzichten. Je nach Wunsch kann das Konto dann online oder vor Ort geführt werden. Obwohl für keines dieser Konten Kontoführungsgebühren berechnet werden, lohnt ein Studentenkonto Vergleich, denn die Konditionen können sich trotz dessen stark unterscheiden.
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Sicher Geld Anlegen

Die Lage hat sich nach wie vor noch nicht eindeutig beruhigt und für viele Sparer ist es nachwievor schwierig ihr wohlverdientes Geld sicher anzulegen. Aktuell und am sichersten ist wohl ein deutsches Tagesgeldkonto. Favorit ist dabei von unserer Seite die 1822 Direktbank, was eine Tochter der Sparkasse ist somit ziemlich sicher ist.
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Mietkautionskonto

Wer kennt es nicht, man zieht mal wieder um und neben den vielen anderen üblichen Dingen verlangt der neue Vermieter auch wieder eine Mietkaution. Immer mal wieder kommt es dabei allerdings vor, dass man diese nicht dem Vermieter überlassen muss für die Mietzeit, sondern eigenständig und natürlich zinsoptimiert auf ein sogenanntes Mietkautionskonto einzahlen darf.

Normalerweise wird es auch beim Vermieter mit einem Mindestzinssatz vergütet, aber es geht ja bekanntlich um eine Optimierung der eigenen Geldbestände, die man oft mit einem kleinen Rechercheaufwand spielend einfach erreichen kann.

Aktuell gibt es folgende interessante Möglichkeiten(für die Liste besteht keine Vollständigkeit):


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