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Studentenkonto im Vergleich

Studenten sind die künftige Elite Deutschlands. Daher werden sie auch von den Banken hofiert, denn sie sollen als Kunden der Zukunft möglichst bereits heute ihr Girokonto hier eröffnen. Daher erhalten Studenten bei nahezu jeder Bank ein kostenloses Studentenkonto, bei dem die Banken bis zum Ende des Studiums auf die Berechnung der Kontoführungsgebühren verzichten. Je nach Wunsch kann das Konto dann online oder vor Ort geführt werden. Obwohl für keines dieser Konten Kontoführungsgebühren berechnet werden, lohnt ein Studentenkonto Vergleich, denn die Konditionen können sich trotz dessen stark unterscheiden.

Kreditkarte oder ec/maestro-Karte?

Sofern die entsprechende Bonität vorhanden ist, erhalten Studenten bereits wenige Tage nach der Eröffnung des Girokontos eine kostenfreie ec/maestro-Karte zugesandt. Bei einem Studentenkonto Vergleich sollte jedoch geprüft werden, wo diese Karte eingesetzt werden kann. So ist es bei einigen Instituten lediglich möglich, an den hauseigenen Automaten kostenfrei abzuheben, andere Banken hingegen sind in der CashGroup oder dem CashPool zusammengeschlossen, so dass die kostenlose Bargeldverfügung an mehreren tausend Automaten europaweit möglich ist.
Studenten, die auch im Ausland bequem mit ihrer Karte einkaufen wollen oder die ein Auslandssemester planen, benötigen zusätzlich eine Kreditkarte. Diese ist jedoch nicht bei allen Banken kostenlos im Kontopaket enthalten, zudem sollte geprüft werden, ob und in welchem Umfang Kosten für die Bargeldverfügung im Ausland anfallen. Einige Banken bieten nämlich eine weltweit kostenlose Bargeldverfügung.

Beim Studentenkonto Vergleich die Zinssätze prüfen

Bei einem Konto Vergleich (bsp. auf girokonto-news.de) sollten letztlich auch die von den Banken gezahlten und berechneten Zinsen überprüft werden. Wer bereits einiges Geld sparen konnte, sollte dabei die Konditionen für die Guthabenverzinsung prüfen, die aktuell von 0-1,75% p.a. reicht. Soll hingegen der Dispositionskredit genutzt werden, ist eine Überprüfung der Dispo-Zinsen notwendig, denn auch hier reicht die Spanne von 7,9 – 15% p.a.

Sicher Geld Anlegen

Die Lage hat sich nach wie vor noch nicht eindeutig beruhigt und für viele Sparer ist es nachwievor schwierig ihr wohlverdientes Geld sicher anzulegen. Aktuell und am sichersten ist wohl ein deutsches Tagesgeldkonto. Favorit ist dabei von unserer Seite die 1822 Direktbank, was eine Tochter der Sparkasse ist somit ziemlich sicher ist.

Relativ einfach lässt sich ein Konto eröffnen und das Geld für 2,75% Zinsen jährlich anlegen. Die Einlage ist zudem täglich verfügbar und die Einlagensicherung besteht aus drei Elementen:

Die 1822direkt gehört – als 100%ige Tochter der Frankfurter Sparkasse -  wie jede deutsche Sparkasse dem Haftungsverbund der Sparkassen-Finanzgruppe an. Dieses System besteht aus den folgenden drei Elementen:

  • den Sparkassenstützungsfonds der regionalen Sparkassen- und Giroverbände,
  • der Sicherungsreserve der Landesbanken/Girozentralen und
  • dem Sicherungsfonds der Landesbausparkassen.

Die Stiftung Warentest sagt in der Finanztest “gut” zum Tagesgeldkonto der 1822 Direktbank. (Testsieger: comdirektbank ebenfalls mit “gut“)

Mietkautionskonto

Wer kennt es nicht, man zieht mal wieder um und neben den vielen anderen üblichen Dingen verlangt der neue Vermieter auch wieder eine Mietkaution. Immer mal wieder kommt es dabei allerdings vor, dass man diese nicht dem Vermieter überlassen muss für die Mietzeit, sondern eigenständig und natürlich zinsoptimiert auf ein sogenanntes Mietkautionskonto einzahlen darf.

Normalerweise wird es auch beim Vermieter mit einem Mindestzinssatz vergütet, aber es geht ja bekanntlich um eine Optimierung der eigenen Geldbestände, die man oft mit einem kleinen Rechercheaufwand spielend einfach erreichen kann.

Aktuell gibt es folgende interessante Möglichkeiten(für die Liste besteht keine Vollständigkeit):


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Geldanlage 2008 – Was ist möglich?

Geldanlage 2008, wie sollte man diese am Besten gestalten und für sich das Optimum erzielen? Diese Frage stellt sich sicherlich nicht nur Finanzweblog.de, sondern vermutlich auch seine interessierten Leser und Leserinnen.

Wir würden dazu gern eine neue Serie zur Geldanlage 2008 starten und fragen deshalb ersteinmal in die Runde, worauf wir in erster Linie mehr eingehen sollten oder sogar müssen. Sind es Tagesgeld, Aktien oder lieber Fonds, Unternehmensbeteiligungen, Wohnungskauf oder etwas ganz anderes(das gute alte Sparbuch?)?

Wir freuen uns über jede Meinung/jeden Wunsch.


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