Forex-Markt auf dem Vormarsch
Dies ist ein Gastbeitrag von Winfried Strauss.
Der Forex Handel gewinnt an Bedeutung. Gerade in der heutigen Zeit, wo alltägliche Ereignisse der Newslandschaft dank weltweiter Vernetzung schnell zu Reaktionen auf den Finanzmärkten führen, ist es offensichtlich, dass sich im Bereich des Forex eine Menge Geld machen lässt.
Da kommt eben die erwähnte weltweite Vernetzung ins Spiel. Ein tüchtiger Händler ist in der Lage neben technischen Analysen auch die optimalen Strategien aus News jeglicher Art abzuleiten; und weil der Markt ohne tüchtige Händler gar nicht erst funktionieren würde, sind damit schnell umfassende Trends geschaffen.
Warum das aber überhaupt möglich ist, wird offensichtlich wenn man sich die Grundbedingungen des Handelns mit Forex anschaut. Der Markt ist rund um die Uhr geöffnet, für jedermann zugänglich, und bietet dank Leverage-Prinzip die Möglichkeit große Transaktionen zu tätigen. In den letzten Jahren sind diese Faktoren dank des Internets jedoch noch wesentlich besser nutzbar geworden.
Forex Broker können damit rundum ausgefeilte Pakete anbieten, die neben aktuellster Berichterstattung aus den Wirtschaftsmärkten auch sofortige Reaktion auf Ereignisse jeglicher Art ermöglichen. Damit haben die Händler alle Werkzeuge direkt vor sich liegen: Der stetige Informationsfluss aus dem Internet bietet umfassende Möglichkeiten zur Marktanalyse und dem Erkennen neuer Trends; zudem ermöglicht ein guter Forex Broker dem Händler eben auch sofort Maßnahmen zu ergreifen.
Während Forex also sofortige und an aktuelle Ereignisse anknüpfende Trades schnellebiger Natur ermöglicht, erlauben die Broker auch langfristige automatisierte Handelsaktionen – die moderne Technik macht es einfacher denn je. Stop-Loss und Take-Profit lassen sich so als Rahmen abstecken, Zeitfenster der Trades bestimmen, und der Händler kann sich zurücklehnen, während sein Geld sich summiert.
Ebenso bleibt ihm natürlich auch weiterhin offen, schnell einzugreifen, sollten die Marktbedingungen des Forex sich gegen seine Strategien wenden. So ist es dank ausgefeilter Softwares nicht nur lang- oder kurzfristiges Handeln möglich, die Automatisierung gewisser Prozesse ermöglicht auch Trades von unglaublicher Schnelligkeit und Präzision. Innerhalb von Sekunden werden Währungen verkauft und andere gekauft, was die Gewinnspanne optimiert.
Der Vormarsch von Forex lässt sich also durch einige wenige Faktoren bereits erklären: zum einen bieten Forex Broker jedem Interessierten die Möglichkeit am Währungsmarkt teil zu haben, und die moderne Technik von Nachrichtenübermittlung und Internet ermöglicht langfristige Analysen und Handelsaktionen oder je nach persönlicher Handelsstrategie auch schnelles Eingreifen.
Während der Händler also alle Informationen im Blick behält, und diese auch in Handelsaktionen umsetzen kann, hat er die optimalen Voraussetzungen um Profite zu machen.
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28. Dezember 2008 um 18:56
Forex hin und Forex her, ich muss ganz ehrlich gestehen, ich verliere zusehends den Überblick bzw. den Durchblick.
Hilfe!!!
Liebe Grüße!
Andreas Herrmann
21. Januar 2009 um 17:38
Stimmt es eigentlich, dass nur der Forex-Handel wirklich 24/7 betrieben werden kann?
So wirds hier zumindest erklärt:
http://www.ad-hoc-news.de/forex-facts–/de/Boersenlexikon/10487510&id=44210
4. Februar 2009 um 13:17
Ja das ist korrekt. Gerade durch die Onlinebroker und sonstige Plattformen ist der Forex-Handel nun wirklich 24/7 möglich, man kann also zu jederzeit auf aktuelle Gegebenheiten reagieren.
Damit ist das für den “normalen” privaten Trader die einzige Sache, bei der man wirklich 24/7 handeln kann. Natürlich kannst du auch sonstige Derivate und Wertpapiere zu jeder Uhrzeit handeln, wenn du das mit dem Counterpart direkt machen würdest…
Bei CFDs bin ich mich gerade nicht so sicher. Ich denke den Kontrakt kannst du wohl jederzeit erwerben, wenn aber die Börsen zu haben und es keine neuen Kurse für das Underlying gibt, bringts dir ja nichts.
20. Februar 2009 um 08:10
Ich glaube nicht, dass der Forex Markt transparenter als der für Aktien ist. Zumindest für Privatanleger. Das einzige was da wohl bleibt ist ein Forexfonds!
8. März 2009 um 19:05
Forex hat 2 klare Vorteile:
1.Man kann sehr hohe margins sehr einfach bekommen, mit 2000 Euro also 100000 traden.
2.Gebuehren sind meistens sehr viel geringer als bei Aktien.
31. März 2009 um 20:45
Forex hat ja auch alles, was das Herz begehrt. Spiel, Spannung und Schokol… ach nee. Dennoch an dieser Stelle “Danke an Forex” – die Tatsache, dass das Keyword in Suchmaschinen mittlerweile extrem hart umkämpft ist, untermalt das. Aber das wisst Ihr ja
29. April 2009 um 12:26
Als Finanzprofi finde ich es etwas fahrlässig, normal Bürger zur Devisenspekulation einzuladen, zumal sogar Gurus wie Warren Buffet oft falsch liegen.
Natürlich ist dies dem Broker egal, da er seine Kommission bei Gewinn und Verlust einstreicht.