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	<title>Kommentare zu: Studentenverzeichnis verkauft</title>
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	<description>Finanzweblog.de - Infos rund um die Finanz- und Wirtschaftswelt</description>
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		<title>Von: Wirtschafts- und Finanzblog - &#187; Telekom reagiert</title>
		<link>http://www.finanzweblog.de/internet/2007/01/04/studentenverzeichnis-verkauft/comment-page-1/#comment-5732</link>
		<dc:creator>Wirtschafts- und Finanzblog - &#187; Telekom reagiert</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Sep 2007 23:53:38 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Holtzbrinck kauft StudyVZ [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Holtzbrinck kauft StudyVZ [...]</p>
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		<title>Von: finanzweblog</title>
		<link>http://www.finanzweblog.de/internet/2007/01/04/studentenverzeichnis-verkauft/comment-page-1/#comment-85</link>
		<dc:creator>finanzweblog</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Jan 2007 17:38:59 +0000</pubDate>
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		<description>Eine interessante Auflistung der derzeitigen Beteiligungen von Holtzbrinck gibt es hier zu sehen:
http://www.azrael74.de/?p=1154

U.a. sind sie sehr stark an parship beteiligt. Ob jetzt jedem Singelstudenten für das Datingprotal ein Account angeboten wird?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine interessante Auflistung der derzeitigen Beteiligungen von Holtzbrinck gibt es hier zu sehen:<br />
<a href="http://www.azrael74.de/?p=1154" onclick="return TrackClick('http%3A%2F%2Fwww.azrael74.de%2F%3Fp%3D1154','http%3A%2F%2Fwww.azrael74.de%2F%3Fp%3D1154')" rel="nofollow">http://www.azrael74.de/?p=1154</a></p>
<p>U.a. sind sie sehr stark an parship beteiligt. Ob jetzt jedem Singelstudenten für das Datingprotal ein Account angeboten wird?</p>
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		<title>Von: Wilfried</title>
		<link>http://www.finanzweblog.de/internet/2007/01/04/studentenverzeichnis-verkauft/comment-page-1/#comment-84</link>
		<dc:creator>Wilfried</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jan 2007 09:02:42 +0000</pubDate>
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		<description>Ein interessanter Deal - oder sollte man nicht besser sagen, ein interessantes Beispiel -  ist die Übernahme von studivz durch Holtzbrinck auf jeden Fall. Betrachtet man die Unternehmensstrategie von Holtzbrinck Networks (&quot;Wir streben den Einstieg bei profitablen B2C-Unternehmen an, die über eine gute Marktposition verfügen und bereits eine gewisse Umsatzgröße erreicht haben. Dabei interessieren uns insbesondere die Geschäftsfelder E-Commerce, Classifieds, E-Travel, E-Learning und E-Gaming.&quot; Quelle: http://www.holtzbrinck-networks.com/index.php?strategie) und den Stand von studyvz (aktuell gibt es keine Ertragsquellen, geplant ist künftig von Onlinewerbung zu leben) sieht man beim neuen Eigentümer eine ziemlich deutliche Diskrepanz zwischen Strategie und Realität. Studivz passt weder in die Geschäftsfelder noch verdient das Unternehmen Geld, geschweige denn, das es profitabel ist. Dafür hat es in jüngster Vergangenheit heftige Kritik, technische Probleme und nicht zuletzt einen deutlichen Einbruch im traffic gegeben (&quot;http://www.alexa.com/data/details/traffic_details?url=studivz.net&quot;). 

Fragt sich der interessierte Betrachter, was da wirklich passiert? Ändert Holtzbrinck spontan seine Geschäftsstrategie und steigt in ganz neuen Dimensionen ein? 
Warum ist studyvz nicht für 120 Mio an Springer gegangen sondern für &quot;deutlich unter 100 Mio&quot; an Holtzbrinck? Beide Angaben - der Kaufpreis von Holtzbrinck noch das Interesse von Springer in dieser Grössenordnung - sind nicht mehr als unbestätigte Gerüchte. 

Als sichere Fakten bleiben: ein Unternehmen ohne Ertrag, dafür mit Problemen und ein als rational geltender Investor der bislang eher in kleineren Dimensionen agiert und seinen Fokus nach eigenem Bekunden auf anderen Feldern hat. 
Da könnte dem einen oder anderen Betrachter der Gedanke kommen, das die komplette Übernahme durch Holtzbrinck vor allem dazu dient, dieses Investment möglichst schnell zu realisieren, bevor es an Wert verliert. Oder - freundlicher formuliert - man macht die Braut noch durch eine gut gestreute Kaufsumme hübsch, damit man sie schnell und ertragreich verkauft. 
Wer den Markt unaufgeregter betrachtet, kann bei diesem Deal derzeit wohl nur zwei Parteien uneingeschränkt gratulieren: 
- Den Gründern von studivz - ganz egal, wieviel sie wirklich für ihre Anteile bekommen haben. Es war fraglos besser jetzt noch Kasse zu machen.
- Springer - weil sie studyvz nicht bekommen haben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein interessanter Deal &#8211; oder sollte man nicht besser sagen, ein interessantes Beispiel &#8211;  ist die Übernahme von studivz durch Holtzbrinck auf jeden Fall. Betrachtet man die Unternehmensstrategie von Holtzbrinck Networks (&#8220;Wir streben den Einstieg bei profitablen B2C-Unternehmen an, die über eine gute Marktposition verfügen und bereits eine gewisse Umsatzgröße erreicht haben. Dabei interessieren uns insbesondere die Geschäftsfelder E-Commerce, Classifieds, E-Travel, E-Learning und E-Gaming.&#8221; Quelle: <a href="http://www.holtzbrinck-networks.com/index.php?strategie" onclick="return TrackClick('http%3A%2F%2Fwww.holtzbrinck-networks.com%2Findex.php%3Fstrategie','http%3A%2F%2Fwww.holtzbrinck-networks.com%2Findex.php%3Fstrategie')" rel="nofollow">http://www.holtzbrinck-networks.com/index.php?strategie</a>) und den Stand von studyvz (aktuell gibt es keine Ertragsquellen, geplant ist künftig von Onlinewerbung zu leben) sieht man beim neuen Eigentümer eine ziemlich deutliche Diskrepanz zwischen Strategie und Realität. Studivz passt weder in die Geschäftsfelder noch verdient das Unternehmen Geld, geschweige denn, das es profitabel ist. Dafür hat es in jüngster Vergangenheit heftige Kritik, technische Probleme und nicht zuletzt einen deutlichen Einbruch im traffic gegeben (&#8220;http://www.alexa.com/data/details/traffic_details?url=studivz.net&#8221;). </p>
<p>Fragt sich der interessierte Betrachter, was da wirklich passiert? Ändert Holtzbrinck spontan seine Geschäftsstrategie und steigt in ganz neuen Dimensionen ein?<br />
Warum ist studyvz nicht für 120 Mio an Springer gegangen sondern für &#8220;deutlich unter 100 Mio&#8221; an Holtzbrinck? Beide Angaben &#8211; der Kaufpreis von Holtzbrinck noch das Interesse von Springer in dieser Grössenordnung &#8211; sind nicht mehr als unbestätigte Gerüchte. </p>
<p>Als sichere Fakten bleiben: ein Unternehmen ohne Ertrag, dafür mit Problemen und ein als rational geltender Investor der bislang eher in kleineren Dimensionen agiert und seinen Fokus nach eigenem Bekunden auf anderen Feldern hat.<br />
Da könnte dem einen oder anderen Betrachter der Gedanke kommen, das die komplette Übernahme durch Holtzbrinck vor allem dazu dient, dieses Investment möglichst schnell zu realisieren, bevor es an Wert verliert. Oder &#8211; freundlicher formuliert &#8211; man macht die Braut noch durch eine gut gestreute Kaufsumme hübsch, damit man sie schnell und ertragreich verkauft.<br />
Wer den Markt unaufgeregter betrachtet, kann bei diesem Deal derzeit wohl nur zwei Parteien uneingeschränkt gratulieren:<br />
- Den Gründern von studivz &#8211; ganz egal, wieviel sie wirklich für ihre Anteile bekommen haben. Es war fraglos besser jetzt noch Kasse zu machen.<br />
- Springer &#8211; weil sie studyvz nicht bekommen haben.</p>
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