Financial Times entwickelt eine Suchmaschine?

Neusten Informationen nach plant die Finacial Times Group eine eigene Suchmaschine zu starten.

…Zu diesem Zweck will die Gruppe ein Startup grĂŒnden, das neue Such-Technologien aufgreifen oder auch aufkaufen soll, mit denen GeschĂ€ftskunden bessere Informationen bekommen sollen…

Bleibt abzuwarten, was genau dort entwickelt wird, denn so manche wollten Google Konkurrenz machen und sind nicht wirklich dabei voran gekommen.

Auf dem Zukunftsmarkt Mobil-Search scheint die Financial Times bereits stÀrker involviert zu sein:

14.00 Revolutionising search – FT’s intelligent personalisation

The Financial Times has had a direct WAP service for a number of years and was keen to make this service accessible to mobile networks.

Their readers are busy people and they want to provide them with the news easily and conveniently. This detailed case study will discuss how FT.com has taken steps to take the frustration out of mobile search

Steve Pinches, Product Head for Mobile & Offsite Products, Financial Times

Wen wird die FT fĂŒr ihr ganzes Such-Unterfangen aufkaufen wollen? Yahoo ist ja derzeit in aller Munde





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Datum: 13. Mai 2007, 15:05
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Kategorien: Internet , News , Technologie

 
 
 

14 Kommentare zu “Financial Times entwickelt eine Suchmaschine?”

  1. André
    5. Juni 2007 um 14:19

    Hi,

    ich glaube ja nicht, dass man als Nicht-Technologie Unternehmen, und in diese Kategorie fĂ€llt die FTD ja eindeutig, einem echten Branchenprimus wie google ernsthaft Konkurrenz machen kann. Auch öffentlich geförderte Projekte wie Quaero sind gescheitert, obwohl es an der finanziellen Ausstattung nicht gelegen hat. Auch die wirklich gute Technik von Ask.com taugt leider so gar nicht im alltĂ€glichen Gebrauch – google ist nach wie vor weit vorraus. Man munkelt ja nun, ob nicht eine Suchmaschine aus China eine echte Konkurrenz werden kann.

    Spannend ist das Thema auf jeden Fall :)

  2. Jens
    7. Juni 2007 um 22:44

    “Schuster bleib bei deinem Leisten” sag ich da nur. Mal sehen was fĂŒr ein Spektakel das wird :-)

  3. Robert
    22. Juni 2007 um 13:18

    Da wird man nicht mehr viel hören, wahrscheinlich wird das Projekt nicht mal gekauft werden.
    Andererseits hat man mit einer Zeitung eine enorme Reichweite, wenngleich bei einer meist anderen Zielgruppe.

  4. Christian
    29. Juni 2007 um 22:57

    Die Idee ein solch ein Startup zu grĂŒnden bzw. zu unterstĂŒtzen ehrt ja die FTD. Die Frage ist aber ob sich die MĂŒhe lohnt, oder es nicht einfacher und sinvoller ist mit einem etablierten Suchmaschinenbetreiber zu kooperieren, wovon beide Seiten sicherlich ihren nutzen ziehen wĂŒrden.

  5. Ruben
    11. Juli 2007 um 23:53

    Ich glaube nicht das ueberhaupt jemals was wird da Google unschlagbar bleiben wird

  6. Christian
    29. Juli 2007 um 19:11

    Nach jedem Hoch kommt ein Tief! Ich glaube nicht, dass Google fĂŒr immer und ewig so eine marktbeherschende Stellung beibehalten wird.

  7. finanzweblog
    30. Juli 2007 um 19:57

    Nichts hĂ€lt fĂŒr ewig, aber denoch stellen sie das schon recht clever an. Der Vorteil fĂŒr Google ist vor allem, dass die Eintrittsbarrieren enorm hoch sind, denn niemand crawled mal ebend das Web und setzt eine neue Suchmaschine auf.

    Die Frage ist eher wieviel sie ingesamt abdecken können, denn Technorati.com hat ihnen bei der Blogsuche den Rang abgelaufen.

  8. Goldarsch
    3. August 2007 um 11:55

    Ich denke auch das google irgendwann abstĂŒrzen wird. Nur das dauert sicher noch eine ganze weile, und es bedarf dazu mehr als eine weitere mittelmĂ€ĂŸige Suchmaschine…

  9. Dirk
    15. August 2007 um 22:01

    naja bezweifele mal das die ernsthafte konkurrenz fĂŒr google werden

  10. Daniel
    13. Oktober 2007 um 23:29

    Man sollte niemals die Macht der Gewohnheit seitens der User unterschĂ€tzen. Neue Technologien gut und schön, neue Wettbewerber auf dem Suchmaschinenmarkt ebenfalls wunderbar, aber was macht der normale User, auf den das Treiben der meisten Webmaster abzielt? Richtig, er googelt. Solange Google in den Köpfen der deutschen User die Suchmaschine Nummer Eins ist, kann da kommen was will. Weder Microsoft noch Yahoo haben es bislang geschafft, Google vom Thron zu stĂŒrzen und jetzt kommt die Financial Times und plant eine Suchmaschine. Ich wette, in einem Jahr spricht keiner mehr ein Wort ĂŒber diese Aktion.

  11. finanzweblog
    14. Oktober 2007 um 23:46

    Ja, wie in vielen Lebensbereichen, ist auch hier ein gewisser Herdentrieb zu erkennen, aber es ist durchaus vorstellbar, dass Google einmal abgelöst werden kann/wird. Sicher nicht heute und auch nicht morgen, jedoch gab es bereits vor Google “Die Suchmaschine”, die es auch nach ihnen geben wird. QualitĂ€t setzt sich nuneinmal meisten durch und sollte z.B. http://www.ask.com massiv bessere Ergebnisse liefern, so bin ich sehr auf die Reaktion “der Herde” gespannt…

  12. Christian
    31. Dezember 2007 um 02:27

    Weiß jemand, was aus dem Projekt geworden ist?

  13. finanzweblog
    31. Dezember 2007 um 12:29

    Bis jetzt gab es dazu noch keine neuen Informationen. Entweder arbeiten sie intensiv daran oder haben das komplexe Vorhaben aufgegeben.

  14. Daniel
    13. Januar 2008 um 02:48

    Google ist zu durchdrungen im deutschsprachigen Raum und in den Köpfen der User. In naher Zukunft ich weiß nicht wann, nach meiner SchĂ€tzung wird es nicht mehr solang dauern. Wenn Google immer mehr seine Vormachtstellung missbraucht um weiter an Daten zu kommen, werden die User umdenken, vielleicht schwenkt sich dann das Schwert und andere Suchmaschinen gewinnen wieder an Boden.

    Es vergeht kein Tag wo die Presse oder die Medien von Google berichten. Zuerst waren es allgegenwĂ€rtige Positive Aussagen und Nachrichten, doch das Blatt schwenkt sich und es werden immer mehr negative News ĂŒber Google berichtet.

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