Blackberry-Hersteller RIM hat aktuell viele Verehrer

21. Dezember 2011
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Der bekannte Blackberry-Hersteller RIM (Research In Motion) scheint aktuell nicht wenige Verehrer in der Branche zu haben. Mehrere Zeitungen berichten, dass sowohl Amazon, also auch Nokia im Verbund mit Microsoft interessiert gewesen sein soll bzw. vielleicht noch ist, das Unternehmen zu übernehmen.

Das kanadische Unternehmen mit einem primären Smartphonefokus hat in den letzten Monaten und Jahren nicht an frühere Zeiten anknüpfen können. Immer wieder gab es Probleme mit neuer Software, Patentauseinandersetzung und einen immer stärkeren Wettbewerb im Smartphonemarkt. So eröffnete man z.B. erst 2009 einen eigenen AppStore für das Blackberry OS nachdem Google mit Android und Apple davongezogen sind.

Inzwischen versucht man sich auch im Tabletmarkt mit dem PlayBook, was aber bisher noch kein großer Erfolg geworden ist. Zu viele weitere Unternehmen aggieren auch hier am Markt, gegen das verhältnismäßig kleine RIM. (Apple hat einen Umsatz von über 100 Mrd. US-Dollar, RIM nicht einmal 20 Mrd. US-Dollar.)

Gerade für Amazon könnte ein Zukauf eine interessante Option für die Zukunft sein. Ähnlich wie Google mit Motorola verschafft man sich auf einen Schlag Zugang zu einem wichtigen Markt, bei dem man einige Synergien heben könnte. So produziert Amazon inzwischen ein eigenes Tablet mit dem Name Kindle Fire. Im Telefonmarkt selbst ist Amazon noch nicht aktiv.

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