Archiv der Kategorie ‘Anlage‘

 
 

Was macht die Börse – der Lagebericht zur Wochenmitte

Erfreut haben viele Anleger zu Wochenbeginn die Aufholjagd am deutschen Aktienmarkt registriert. Das ist zugleich auch ein kleines Problem – derzeit misstrauen viele Anleger dem vermeintlichen Aufschwung und steigen aus, sobald es für sie irgendwie vertretbar ist. Daher haben Gewinnmitnahmen die Aufholjagd wieder etwas gebremst. Der Dax schloss am Dienstag Abend bei plus bei 5865 Punkten (+ 0,3 Prozent), nachdem der deutsche Leitindex im Zeitraum der letzten Woche zeitweise um mehr als 14 Prozent nach oben geklettert war. Allein das Vertrauen in die Nachhaltigkeit des Aufschwungs fehlt.
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Spardosen GmbH


Spardosen GmbH oder auch gern als Family Office umschrieben, hört man immer mal wieder in den verschiedensten Wirtschaftsfachmedien, aber was genau ist eigentlich eine Spardosen GmbH und ab wann lohnt sich das Ganze? Rund um dieses Thema Spardosen GmbH, Abgeltungsteuer und verschiedene Gestaltungen hat sich die IMPULSE einmal genauer angeschaut.

Ganz allgemein ist eine Spardosen GmbH eine Konzentration der eigenen/familären Wertpapierhandelsgeschäfte mit deren Hilfe man in verschiedenen Fällen Steuern sparen kann. Ab einem etwa 6-selligen Beträgen lohnt sich wohl diese Form der Geldanlage mit langfristigen Anlagehorizonten, da eine GmbH auch immer mit bestimmten Grundkosten, wie Jahresabschluss, Steuerberatung etc. verbunden ist.
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Bankenkrise – Die Angst vor der Schieflage deutscher Banken

Die in arge Nöte geratene Dexia-Bank wirft ihren Schatten auch auf deutsche Geldinstitute. In wohl jeder deutschen Bank schrillen derzeit die Alarmglocken. Droht uns erneut eine Bankenkrise, in der auch deutsche Geldhäuser wieder gestützt, gerettet oder gar fallen gelassen werden müssen? Die Deutsche Bank senkte ihr Gewinnziel und die Commerzbank macht alles von einem stabilen Umfeld abhängig. Doch gerade ein solches existiert derzeit nicht.
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Bankenrettung – Wie funktioniert das eigentlich?

Seitdem die Ausmaße zu Griechenlands Schulden immer offensichtlicher werden und damit auch die Konsequenzen für den Euro-Raum immer sichtbarer werden, fallen die immer gleichen Wörter: Bankenkrise, Staatsfinanzenkrise, Staatspleite und Bankenrettung. Experten und solche, die sich dafür halten, werfen mit diesen Begrifflichkeiten nur so um sich. Doch was steckt eigentlich dahinter?

Wohl jeder hat schon davon gehört, dass sich die Banken gegenseitig nicht mehr trauen und ihr Geld lieber bei der Europäischen Zentralbank (EZB) parken. Und da war es auch schon, das entscheidende Stichwort: VERTRAUEN. Das musste auch in dieser Woche die französich/belgische Dexia-Bank erleben. Obwohl auch diese Bank den europäischen Stresstest bestanden hat und eigentlich alles im grünen Bereich sein sollte, stürzten die Papiere der Bank ins Bodenlose – kein Vertrauen mehr. Jetzt muss die Bank geretett werden. Doch wie funktioniert eigentlich eine Bankenrettung bzw. -finanzierung? 
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Steve Jobs ist tot – Wenn ein Visionär gehen muss

Jetzt ist es doch schnell (zu schnell) gegangen. Erst im August hat Steve Jobs seinen Rücktritt vom Vorstandsposten bei Apple aus gesundheitlichen Gründen bekanntgegeben. Er wusste wohl als einziger wie es um ihn wirklich steht und wollte – perfektionistisch wie er war – einen bestmöglichen Übergang für sein “Baby”, seinen Konzern, für Apple. Steve Jobs, das Gesicht und das (marketingtechnische) Mastermind bei Apple ist tot. Er verstarb am 05.10.2011 mit 56 Jahren in San Francisco, Kalifornien. Jobs war das Genie hinter Produkten wie MacBook, iPhone, iMac, iPad, iPod und iTunes. Unter ihm wurde Apple das wertvollste börsennotierte Unternehen der Welt. Zu ersetzen ist ein visionäres Genie nie. Tim Cook, sein Nachfolger hat große Fußstapfen zu füllen.
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Bundesgerichtshof weist Klagen von Lehman-Opfern ab

Mit Spannung wurden die ersten beiden Entscheidungen des höchsten deutschen Zivilgerichtes zu den Schadensersatzklagen zweier Lehman-Geschädigter erwartet. Immerhin wollte man den Entscheidungen einen Fingerzeig entnehmen, in welche Richtung der Bundesgerichtshof tendieren würde. Die Richtung wird die Banken froh, die “verarmten” Anleger eher traurig stimmen:

Die Kunden der insolvent gewordenen US-Bank Lehman Brothers haben keine Aussicht auf Schadenersatz wegen Beratungsfehlern. Dies wurde bei der mündlichen Verhandlung zu den beiden ersten von etwa 40 beim Bundesgerichtshof (BGH) anhängigen Fällen am Dienstag in Karlsruhe deutlich.
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Herabstufung Italiens – Warum wird Italien bestraft und warum interessiert es die Märkte nicht?

Noch vor zwei Wochen dachten die Italiener, sie hätten alles im Griff und die Keule der Ratingagenturen würde sie verschonen. Als Gerüchte aufkamen, das Italien nach Irland, Griechenland, Portugal und Spanien der nächste Kandidat für eine Herabstufung sei oder gar unter den Rettungsschirm schlüpfen müsste, verabschiedeten die Italiener zwei Sparkpakete und kündigten umfangreiche Sparanstrengungen an.  Die Märkte waren einigermaßen beruhigt und Italien schien Zeit gewonnen zu haben. Jetzt wurden sie doch eingeholt und von der Ratingagentur Standard & Poors (S&P) trotzdem bestraft. Welche Gründe gibt es dafür? Ist nur die Person Silvio Berlusconi?
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