Seitdem die Ausmaße zu Griechenlands Schulden immer offensichtlicher werden und damit auch die Konsequenzen für den Euro-Raum immer sichtbarer werden, fallen die immer gleichen Wörter: Bankenkrise, Staatsfinanzenkrise, Staatspleite und Bankenrettung. Experten und solche, die sich dafür halten, werfen mit diesen Begrifflichkeiten nur so um sich. Doch was steckt eigentlich dahinter?
Wohl jeder hat schon davon gehört, dass sich die Banken gegenseitig nicht mehr trauen und ihr Geld lieber bei der Europäischen Zentralbank (EZB) parken. Und da war es auch schon, das entscheidende Stichwort: VERTRAUEN. Das musste auch in dieser Woche die französich/belgische Dexia-Bank erleben. Obwohl auch diese Bank den europäischen Stresstest bestanden hat und eigentlich alles im grünen Bereich sein sollte, stürzten die Papiere der Bank ins Bodenlose – kein Vertrauen mehr. Jetzt muss die Bank geretett werden. Doch wie funktioniert eigentlich eine Bankenrettung bzw. -finanzierung?
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